Was ist ScreenCoach – und warum übst du damit besser als im klassischen Rollenspiel?

ScreenCoach ist eine deutschsprachige SaaS-Plattform für videobasierte Rollenspiele und Coaching-Gespräche mit künstlicher Intelligenz. Du sprichst per Video und Mikrofon mit einem KI-Avatar, der eine Rolle übernimmt – Kunde, Mitarbeiter, Verhandlungspartner – oder dich als Coach durch ein Thema führt. Direkt nach dem Gespräch bekommst du ein strukturiertes Feedback zu dem, was du gesagt hast. Über 30 fertige Coaches sind sofort verfügbar, die Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Entwickelt hat sie Tobias Ain, Verkaufs- und Führungskräftetrainer zusammen mit versierten Softwareentwicklern. Du findest sie unter screencoach.de.

Der Unterschied zu allem, was du bisher als Trainingssoftware kennst: Du liest nichts, du tippst nichts. Du redest. Und dein Gegenüber schaut dich dabei an, unterbricht dich, widerspricht dir, wird ungeduldig. Das Coaching fühlt sich dabei erstaunlich echt an.

Wie läuft ein Rollenspiel mit ScreenCoach konkret ab?

Du meldest dich im Browser an, wählst einen Coach aus der Übersicht und klickst auf Start. Kamera und Mikrofon werden freigegeben, dann erscheint der Avatar im Bild und das Gespräch beginnt. Kein Download, keine App, keine Installation.

Screencoach Ki Coach Roleplay

Ab da läuft es wie ein Videocall. Du sagst deinen Gesprächseinstieg, der Avatar antwortet – mit Stimme, Mimik und in seiner Rolle. Wenn du eine schwache Frage stellst, bekommst du eine schwache Antwort. Je nach Coaching-Situation geht er auf dich ein und gibt dir Fragen, Feedback und Ideen.

Am Ende beendest du das Gespräch und bekommst eine Auswertung: Was ist dir gelungen, wo bist du ausgewichen, welche Frage hättest du stellen sollen, wie war dein Redeanteil. Bestimmte Coaches geben dir dabei eher Ideen und Tipps oder helfen dir bestimmten Skills zu erlernen.

Welches Feedback bekomme ich nach einem Rollenspiel-Coaching?

Feedback Screencoach

Nach jedem Coaching wertet ScreenCoach das Gespräch aus und gibt dir ein detailliertes Feedback. Das Feedback erfasst die für die jeweilige Coaching-Situation die erforderlichen Skills oder Fähigkeiten.

Dazu zeigt dir die Plattform deine erlernten Skills an und stellt sie in einer grafischen Übersicht dar. Über mehrere Sessions hinweg siehst du damit, wo du stehst und wie du dich entwickelt hast.

Der ScreenCoach ist mit seinem Feedback dabei sehr sachlich und direkt. Er soll dir wirklich helfen besser zu werden. Du kannst dir das Feedback immer wieder anschauen und siehst auch deine Fortschritte in den einzelnen Skill-Kategorien.

In der Teamvariante vom ScreenCoach gibt es auch eine Übersicht des Coaching-Fortschritts für das gesamte Team für den Teamleiter.

Merkt man, dass man mit einer KI spricht?

Nach den ersten Sätzen nicht mehr. Das ist die Rückmeldung, die ich am häufigsten bekomme, und sie war beim Bau der Plattform auch das Ziel. Ein ScreenCoaching fühlt sich an wie ein Gespräch mit einem echten Menschen: Der Avatar schaut dich an, hört zu, reagiert auf deinen Ton, macht Pausen an den Stellen, an denen ein Mensch Pausen macht. Es gibt keine Verzögerung, in der du merkst, dass da eine Maschine nachdenkt.

Der Effekt ist stärker, als man vorher glaubt. Nach zwei, drei Minuten vergisst du schlicht, dass du mit einer Software redest. Außerdem gibt der Coach richtig gute Ideen und Antworten, so dass du wirklich das Gefühl hast mit einem Experten zu sprechen.

Welche Coaches gibt es bei ScreenCoach?

Aktuell stehen über 30 öffentliche Coaches bereit, aufgeteilt in fünf Bereiche. Jeder davon ist ein eigener Avatar mit eigener Rolle, eigener Stimme und eigenem fachlichen Schwerpunkt:

  • Vertrieb & Marketing: Verkaufstrainer, Verhandlungstrainer, Elevator Pitch Coach, Social Media Coach
  • Führung: Führungskräfte-Coach, Mitarbeitergespräch üben
  • Beruf & Karriere: Bewerbungstraining, Karriere Coach, Kommunikations-Training, Rhetorik-Coach, Burnout Prevention
  • Business & Startup: Business Coaching, Gründercoach, Personal Branding Coach, Storytelling-Coach, Versicherungsagentur-Berater
  • Persönliche Entwicklung: Mental Coach, Resilienzcoach, Achtsamkeits-Coach, Zeitmanagement-Coach, Prokrastinations-Coach, Kreativitäts-Coach, Ordnungs-Coach, Beziehungscoach, Elterncoach, Gesundheits-Coach, Ernährungs-Coach, Life Coach

Die Liste wächst. Wer sehen will, was gerade verfügbar ist, schaut sich die 30+ Coaches auf screencoach.de direkt an – jeder Coach hat eine kurze Beschreibung, was er mit dir übt und wie hart er dabei ist.

Klassisches Rollenspiel im Seminar oder ScreenCoach – was bringt mehr?

Ich mache seit über 30 Jahren Vertriebstraining und stehe seit 2009 als Verkaufs- und Führungskräftetrainer vor Gruppen. Ich kenne den Moment, wenn ich sage: "So, jetzt machen wir ein Rollenspiel." Der Blick, der dann durch den Raum geht. Zwei Leute spielen vorne, zwölf gucken zu und sind froh, dass sie nicht dran sind. Rollenspiele wirken – aber nur, wenn man sie oft genug macht. Und genau daran scheitert es im Seminar fast immer. außerdem ist es am Ende doch sehr aufgesetzt und zu seinen eigenen Kollegen ist man meist auch zu nett.

Kriterium
Rollenspiel im Seminar
ScreenCoach
Verfügbarkeit
An den Seminartermin gebunden, meist 1–2 Tage im Jahr
Rund um die Uhr, vom Browser aus
Wiederholbarkeit
Ein bis zwei Durchgänge pro Teilnehmer, dann ist die Zeit rum
Beliebig oft, dasselbe Szenario auch zehnmal
Fremdscham
Hoch – Kollegen und Chef sehen zu
Keine – niemand schaut zu, Fehler bleiben bei dir
Feedback
Vom Trainer, gut, aber knapp bemessen bei 14 Teilnehmern
Strukturierte Auswertung nach jedem Gespräch, sofort
Organisatorischer Aufwand
Terminabstimmung, Raum, Anreise, Ausfalltag
Browser öffnen und loslegen
Realitätsnähe
Der Kollege spielt den Kunden – und bleibt nett
Avatar bleibt in der Rolle und geht auch mal quer
Strategie & Konzept
Stärke des Trainers: Analyse, Struktur, Teamdynamik
Nicht die Aufgabe der Software


Was übe ich mit dem Verkaufstrainer in ScreenCoach?

Der Verkaufstrainer ist einer der meistgenutzten Coaches auf der Plattform. Er deckt die Themen ab, die im Vertriebsalltag wirklich Geld kosten, wenn man sie nicht kann: Fragetechniken, Bedarfsanalyse, Neukundenakquise, Gesprächseinstieg, Preisverhandlung und Abschluss.

Nimm die Bedarfsanalyse. Fast jeder Verkäufer sagt von sich, er stellt gute Fragen. Und fast jeder redet nach zwei Minuten über sein Produkt. Im KI-Rollenspiel merkst du das sofort, weil der Avatar dir dann eben nichts mehr erzählt – so wie ein echter Kunde, der zumacht. Du kannst dieselbe Situation direkt danach nochmal starten und es anders machen. Diese Schleife aus Machen, Feedback, nochmal machen ist der ganze Trick. Können ist besser als Wissen, und Können entsteht durch Wiederholung.

Der Verhandlungstrainer geht eine Stufe härter ran. Er arbeitet mit dem Harvard-Konzept, mit BATNA, mit Ankern und mit den Techniken von Chris Voss. Wenn du deine Schmerzgrenze zu früh verrätst, nutzt er das aus. Das ist unangenehm – und genau deshalb lernst du dabei etwas.

Wie übe ich ein schwieriges Mitarbeitergespräch?

Dafür gibt es den Coach "Mitarbeitergespräch üben". Das ist ein dynamisches Rollenspiel im mittleren bis hohen Schwierigkeitsgrad: Du sitzt einem emotional belasteten Mitarbeiter gegenüber und musst ein Gespräch führen, das du im echten Leben wahrscheinlich vor dir herschiebst.

Der Avatar reagiert auf deinen Ton. Wenn du ausweichst, wird er unsicher. Wenn du zu hart reinfährst, macht er dicht oder geht in die Gegenwehr. Führungskräfte scheitern in solchen Gesprächen selten am Wissen – sie wissen genau, wie ein Feedbackgespräch aufgebaut sein sollte. Sie scheitern daran, dass sie es zu selten gemacht haben. Und ein Personalgespräch kann man nun mal nicht am echten Mitarbeiter üben.

Eignet sich ScreenCoach für das 1:1-Coaching von Führungskräften?

Ja, und das ist einer der stärksten Anwendungsfälle der Plattform. Führungskräfte haben ein strukturelles Problem: Sie haben keinen geschützten Raum zum Üben. Nach unten können sie nicht üben, das sind ihre Mitarbeiter. Nach oben schon gar nicht. Und Kollegen auf derselben Ebene sind oft die stillen Konkurrenten um die nächste Position. Also üben sie gar nicht und gehen unvorbereitet in Gespräche, bei denen es um viel geht.

Genau in diese Lücke passt ScreenCoach. Der Coach "Führungskräfte-Coach" arbeitet mit dir an Haltung, Gesprächsstruktur und Argumentation. Der Coach "Mitarbeitergespräch üben" lässt dich die konkrete Situation durchspielen – im dynamischen Rollenspiel, mit einem Gegenüber, das emotional reagiert und dir nichts schenkt.

Was Führungskräfte damit typischerweise vorbereiten:

  • Kritikgespräche – schlechte Leistung ansprechen, ohne den Menschen zu beschädigen
  • Konfliktgespräche – zwei Mitarbeiter, die nicht mehr miteinander reden
  • Trennungsgespräche – das Gespräch, das man genau einmal führt und bei dem jeder Satz sitzen muss
  • Gehaltsforderungen – die eigene abwehren oder die eigene gegenüber der Geschäftsführung durchsetzen
  • Veränderungen ankündigen – Umstrukturierung, neue Ziele, unpopuläre Entscheidungen

Der entscheidende Punkt ist die Vertraulichkeit. Wenn eine Führungskraft im Unternehmen um Unterstützung bittet, weil sie sich vor einem Trennungsgespräch unsicher fühlt, wird das als Schwäche gelesen – ob das fair ist oder nicht, spielt keine Rolle, so läuft es nun mal. Beim Üben mit ScreenCoach sitzt niemand daneben. Kein Personaler, kein Chef, kein Kollege. Du kannst dasselbe Gespräch fünfmal verhauen, bevor du es einmal richtig führst, und niemand im Haus erfährt davon. Für viele ist das der eigentliche Grund, warum sie überhaupt anfangen zu üben.

Was ist der Unterschied zwischen ScreenCoach und TelesalesCoach?

Beide Plattformen simulieren Gespräche mit KI – der Unterschied liegt im Kanal und im Zweck. Beim TelesalesCoach telefonierst du: Es gibt nur Stimme, kein Bild, und die Szenarien drehen sich um Telefonakquise, Terminvereinbarung, Einwandbehandlung und Kundenservice am Hörer. Wer im Telesales arbeitet, trainiert dort genau die Situation, die er später auch hat – ohne Gesicht, nur Ohr.

ScreenCoach ist videobasiert und deutlich breiter angelegt. Du siehst dein Gegenüber, dein Gegenüber sieht dich, und die Themen gehen weit über den Vertrieb hinaus bis in Führung, Bewerbung, Rhetorik und persönliche Entwicklung. Faustregel: Telefonieren üben – TelesalesCoach. Von Angesicht zu Angesicht üben, egal welches Thema – ScreenCoach.

Ist ScreenCoach DSGVO-konform?

Ja. ScreenCoach wird auf Servern in Deutschland betrieben, die Daten bleiben also im Land und wandern nicht in eine US-Cloud. Die Plattform ist von Anfang an für den deutschsprachigen Raum gebaut worden – deutschsprachige Oberfläche, deutschsprachige Coaches, deutsches Hosting. 

Das ist kein Nebenschauplatz. In vielen Unternehmen, mit denen ich arbeite, scheitert eine Trainingssoftware nicht am Preis und nicht an der Funktion, sondern am Betriebsrat und an der Frage, wo die Daten liegen. Wenn die Antwort "Deutschland" lautet, wird das Gespräch deutlich kürzer.

Welche Sprachen spricht der ScreenCoach?

Sprachen ScreenCoach

Die Plattform gibt es in unterschiedlichen Sprachen wie: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Türkisch, Arabisch, Rumänisch, Ungarisch und Ukrainisch. Einfach Sprache oben rechts auswählen und schon spricht dein Coach in der Sprache, das Feedback erhältst du in der jeweiligen Sprache und die Oberfläche ist in der gleichen Sprache.

Kann ich eigene Szenarien und Coaches bauen?

Ja, und das ist für Unternehmen der eigentlich spannende Teil. In ScreenCoach kannst du eigene Projekte anlegen: eigener Coach, eigene Rolle, eigene Gesprächssituation, eigenes Produkt, eigene typische Einwände. Wenn deine Kunden im Einkauf immer mit derselben Aussage kommen, baust du genau die als Szenario nach und lässt dein Team damit trainieren.

Bestehende Coaches lassen sich außerdem forken – du nimmst also einen fertigen Coach als Grundlage und passt ihn an, statt bei null anzufangen. Für ein Vertriebsteam heißt das: Innerhalb eines Nachmittags steht ein Trainingsszenario, das nach eurem echten Geschäft klingt und nicht nach Lehrbuch.

Was ScreenCoach nicht kann

ScreenCoach ist keine Therapie und kein Ersatz für psychologische Hilfe. Coaches wie Burnout Prevention oder Resilienz sind Trainingswerkzeuge für den Berufsalltag, mehr nicht. Wer ernsthafte Probleme hat, gehört zu einem Menschen mit Approbation, nicht vor einen Avatar.

Und ScreenCoach ersetzt keinen Trainer, wenn es um Strategie geht. Wenn ein Vertriebsteam die falsche Zielgruppe bearbeitet, wenn die Führung nicht funktioniert, wenn der Prozess kaputt ist – dann hilft kein Rollenspiel der Welt. Das sind die Fälle, in denen jemand ins Unternehmen kommen und hinschauen muss. Software trainiert Gesprächsverhalten. Sie analysiert nicht deine Organisation.

Für wen lohnt sich ein KI-Rollenspiel?

Für Verkäufer und Vertriebsteams, die zwischen zwei Seminaren nicht einrosten wollen. Für Führungskräfte, die ein unangenehmes Gespräch vor sich haben und es einmal durchspielen möchten, bevor es ernst wird. Für Bewerber, die vor einem Vorstellungsgespräch stehen. Für Selbstständige und Gründer, die ihren Pitch schärfen wollen und niemanden haben, der ehrlich zuhört.

Für Personalabteilungen ist der Reiz ein anderer: Weiterbildung, die man nicht terminieren muss. Kein Raum, keine Anreise, kein Ausfalltag. Die Mitarbeiter üben, wann es passt, und der Fortschritt hängt an ihrer eigenen Wiederholung statt an einem Kalendereintrag.

Wenn du wissen willst, wohin sich das Thema entwickelt, ist meine Keynote KI im Vertrieb der passende Rahmen – da geht es um die größere Bewegung, ScreenCoach ist ein Werkzeug daraus.

Wer steckt hinter ScreenCoach?

Entwickelt hat ScreenCoach ein Entwicklerteam um Tobias Ain – Verkaufs- und Führungskräftetrainer und Keynote Speaker aus Wisch bei Kiel. Über 30 Jahre Vertrieb und Unternehmertum, erste eigene Firma mit 35 Mitarbeitern aufgebaut, seit 2009 als Trainer unterwegs. Mehr dazu steht auf der Seite über mich.

Die Szenarien in ScreenCoach kommen nicht aus einem Lehrbuch, sondern aus Trainings, die tatsächlich stattgefunden haben. Die Einwände, die dir der Avatar entgegenwirft, habe ich vorher hundertfach in echten Seminaren gehört. Das ist der Unterschied zwischen einer Software, die von Entwicklern gebaut wurde, und einer, die von jemandem gebaut wurde, der den Job selbst gemacht hat.

Fazit: Reden lernt man durch Reden

Verkaufen, führen, verhandeln – das sind Muskeln. Man baut sie nicht auf, indem man ein Buch liest oder einen Tag im Seminar sitzt. Man baut sie auf, indem man das Gespräch führt, danebenliegt, Feedback bekommt und es nochmal macht. Genau dafür habe ich ScreenCoach gebaut.

Der schnellste Weg, sich ein Bild zu machen, ist nicht weiterlesen, sondern reden. Such dir einen Coach aus und starte dein erstes Rollenspiel – nach fünf Minuten weißt du, ob das etwas für dich ist.

FAQ – Häufige Fragen zu ScreenCoach

Ist ScreenCoach DSGVO-konform?

Ja. Die Daten werden in Deutschland verarbeitet, die Plattform ist DSGVO-konform aufgesetzt und für den deutschsprachigen Markt gebaut.

Was kostet ScreenCoach?

ScreenCoach ist ein Abo-Modell mit mehreren Paketen, die sich im Nutzungsumfang unterscheiden – nicht in der Qualität der Avatare oder des Feedbacks. Die aktuellen Konditionen stehen auf screencoach.de.

Für wen lohnt sich ein KI-Rollenspiel?

Für alle, die beruflich Gespräche führen und dabei besser werden wollen: Verkäufer, Vertriebsteams, Führungskräfte vor schwierigen Mitarbeitergesprächen, Bewerber, Gründer und Selbstständige. Der Nutzen entsteht durch Wiederholung – also besonders dann, wenn zwischen Seminaren monatelang nichts passiert.

Ersetzt ScreenCoach einen echten Trainer?

Nein. ScreenCoach trainiert Gesprächsverhalten und lässt sich beliebig oft wiederholen. Ein Trainer bringt Strategie, Analyse und Blick auf Team und Prozess mit – das leistet keine Software. Die Kombination aus beidem funktioniert am besten: Trainer für die Richtung, ScreenCoach für die Wiederholung.

Brauche ich Vorkenntnisse, um mit ScreenCoach zu starten?

Nein. Du brauchst einen Browser, Kamera und Mikrofon. Coach auswählen, starten, sprechen – es gibt nichts zu konfigurieren und nichts zu installieren. Eigene Szenarien anzulegen ist optional und kommt erst, wenn du die fertigen Coaches durch hast.

Was ist der Unterschied zu ChatGPT?

Bei ChatGPT tippst du und musst dir die Rolle selbst zusammenprompten – die KI fällt dabei gern aus der Rolle und wird nach ein paar Nachrichten wieder freundlich und zustimmend. ScreenCoach gibt dir einen Video-Avatar mit Gesicht und Stimme, der in seiner Rolle bleibt, dir auch widerspricht, und der dir danach ein strukturiertes Feedback zu deinem Gesprächsverhalten gibt. Du übst also sprechen unter Druck statt schreiben in Ruhe.

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