Verkaufstraining für Unternehmen: Mehr Wirkung ganz ohne Tschakka*

Ein Training, das ganz zu euch passt, zu euren Kundengesprächen, zu euren Mitarbeitern und zu eurer Branche. Vor Ort, online oder beides.

32 Jahre im Vertrieb, seit 2009 als Verkaufstrainer unterwegs, Buchautor beim Gabal-Verlag.

*Tschakka: laute Motivationsparolen, die am Montag schon wieder verpufft sind.

Das bekommt ihr

Die Rahmendaten auf einen Blick:

Dauer: Ein bis zwei Tage vor Ort oder mehrere kürzere Blöcke über ein paar Monate.

Gruppengröße: 8 bis 14 Teilnehmer.

Format: Vor Ort bei euch, online in kurzen Modulen oder hybrid.

Für wen: Verkäufer im Innen- und Außendienst, Key Accounter, Filialleiter, Verkaufsteams im Einzelhandel. Führungskräfte auf Wunsch in einem eigenen Block.

Inhalte: Legen wir gemeinsam fest. Ein Standardpaket mit eurem Logo gibt es nicht.

Nach dem Training: Follow-up-Termine, Training on the Job, Software zur Umsetzungsbegleitung und KI-Telefontraining.

Illustration: Ein Schneider passt einer Verkäuferin ein Sakko an – Verkaufstraining, das zum Unternehmen passt

Was euer Team trainiert

Welche Bausteine es werden, entscheiden wir nach dem Erstgespräch. Am häufigsten gefragt sind diese:

Illustration: Vertriebsteam übt ein echtes Kundengespräch, ein Kollege spielt den skeptischen Kunden

Gesprächsaufbau

Ein roter Faden vom Einstieg bis zum Abschluss, der auch hält, wenn der Kunde schwierig wird.

Fragen, Bedarf und Kundentypen

Mit den richtigen Fragen kommt ihr an die echten Kaufgründe, bevor ihr präsentiert. Und ihr erkennt, ob vor euch ein Zahlenmensch, ein Sicherheitsdenker oder ein Bauchentscheider sitzt.

Einwände

„Zu teuer“, „Ich überleg’s mir“, „Wir haben schon einen Lieferanten“. Geübt, bis die Antwort sitzt.

Preisgespräch

Den Preis nennen, ohne sich dafür zu entschuldigen, und gelassen auf Rabattforderungen reagieren.

Abschluss und Zusatzverkauf

Den nächsten Schritt aktiv ansprechen und verbindlich machen. Und die Stellen im Gespräch finden, an denen ein Zusatzangebot nach Beratung klingt.

Telefon

Kaltakquise, Terminvereinbarung und Nachfassen, auf Wunsch mit KI-Trainingspartner zwischen den Modulen.

Illustration: Weg vom Erstgespräch über Konzept und Training bis zur Umsetzung im Arbeitsalltag

So läuft ein Verkaufstraining bei mir ab

Vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung im Alltag:

Erstgespräch: kostenlos, 30 Minuten per Video-Call. Du erzählst, ich frage nach. Danach wissen wir beide, ob es passt.

Konzept: Ich schaue mir an, wo es in euren Gesprächen hakt, am Telefon oder beim Kundenbesuch. Daraus entstehen Inhalte und Ziele.

Das Training: Ihr übt mit Fällen aus eurem Alltag. Ich mache Gespräche auch selbst vor.

Umsetzung: Follow-up-Termine, Training on the Job und Übungen zwischen den Modulen.

Moderne Trainingsformen: Auf Wunsch mit KI-Unterstützung, zum Beispiel einem KI-Trainingspartner fürs Telefon und einer Software, die die Umsetzung nach dem Training begleitet.

Warum viele Verkaufstrainings verpuffen

Ganz ehrlich: Viele Verkaufstrainings bringen wenig. An den Teilnehmern liegt das selten. Meistens war es ein Standardprogramm, alle haben zwei Tage zugehört, und am Montag lief alles wie vorher.

Verkaufen ist ein Können. Und Können baut sich auf wie ein Muskel, durch Wiederholung und ehrliche Rückmeldung. Deshalb reden in meinen Trainings vor allem die Teilnehmer. Mehr dazu: Verkaufstrainings bringen nichts – woran das liegt

Passt das zu euch? Ein Verkaufstraining bei mir passt gut, wenn euer Team regelmäßig Kundengespräche führt, im Laden, am Telefon oder beim Kunden. Wenn die Führung nach dem Training dranbleibt, denn der Fisch stinkt vom Kopf. Und wenn ihr eine direkte Art mögt: Ich duze übrigens, warum, steht hier. Sucht ihr einen Motivationsnachmittag, ist eine Keynote die bessere Wahl.

Illustration: Motivationsredner mit verpuffender Konfettikanone neben einem Team, das Gespräche wie im Fitnessstudio trainiert

Musa Dedeeli

Equiva – Vertriebsleiter

Die KDW- und KIM-Methodik, insbesondere die regelmäßige Ansprache auf Mitarbeiterfeedbacks, ist hervorragend. Danke für deine Unterstützung unserer Filialleiter-Teams.

Marion Meyer-Arendt

Head of Retail at Blutsgeschwister

Tobias ist ein sehr guter Coach, der mit mir gemeinsam ein auf Blutsgeschwister abgestimmtes Führungs- und Verkaufsseminar erarbeitet hat. Ich kann Tobias als Coach absolut empfehlen.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Verkaufstraining auch für ein kleines Team?

Ja. In kleinen Gruppen kommt jeder oft dran und übt mehr. Auch mit fünf Teilnehmern funktioniert das gut.

Unser letztes Training hat nichts gebracht. Warum sollte es diesmal anders sein?

Meistens lag es am Standardprogramm, an zu viel Zuhören und an fehlender Begleitung danach. Genau das gehen wir vorher an. Erzähl mir im Erstgespräch ruhig, was damals schiefgelaufen ist.

Mein Team kann nicht zwei Tage am Stück raus. Geht es auch online?

Ja. Wir arbeiten dann in kurzen Online-Modulen alle zwei bis drei Wochen, mit einem Präsenztag zum Start. Training on the Job kostet gar keinen Ausfalltag. Für Telefongespräche ist online oft sogar besser, weil ihr dort übt, wo ihr später auch verkauft: am Hörer.

Was kostet ein Verkaufstraining, und wie schnell kann es starten?

Das hängt von Dauer, Gruppengröße und Format ab. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein konkretes Angebot. Starten können wir frühestens zwei Wochen nach deiner Anfrage.

Wer ist Tobias Ain?

32 Jahre im Vertrieb, davon 17 als Verkaufstrainer.

Vorher selbst Außendienstverkäufer, Verkaufsleiter, Key Accounter und Vertriebsleiter, außerdem Gründer und Geschäftsführer eines europäischen Vertriebsunternehmens mit 35 Mitarbeitern.

Buchautor beim Gabal-Verlag („30 Minuten Verkaufsgespräche“), zu Gast bei ProSieben, Sat.1, Galileo, RTL Extra, WDR, hr1 und Radio Gong.

Privat: Hof, Hühner, Camper-Van und Fan aller Bundesligamannschaften. Mehr über mich

Tobias Ain bei einer Vertriebsschulung

Tobias zu Gast bei verschiedenen Sendern:

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