Schulung für Vertriebsinnendienst und Außendienst – von einem der schon alle Stationen des Vertriebes durch hat

Der Trainer sollte zu euch passen!
Mit 30 Jahren Erfahrung im Vertrieb und davon 16 Jahre als Trainer gibt es bei mir kein Tschakka-Bla-Bla.
Ob Außendienst oder Innendienst, Teilnehmer riechen es förmlich, dass ich das schon gemacht habe und nicht nur darüber rede. 

Warum ein gemeinsames Training für beide Rollen selten funktioniert

Der Innendienst braucht Sicherheit in Sekunden: Der Kunde ruft an, will einen Preis, und in dem Moment entscheidet sich, ob es eine Auftragsbestätigung wird oder eine Preisauskunft. Der Außendienst braucht Ausdauer über Wochen: Termin bekommen, Bedarf entwickeln, Entscheider finden, Angebot verteidigen, abschließen.

Wer beides in denselben Trainingsblock packt, bekommt Inhalte, die für alle irgendwie passen und für niemanden richtig. Das ist der Grund, warum so viele Vertriebsschulungen als „ganz nett“ in Erinnerung bleiben und sonst nichts.

Schulung Vertriebsinnendienst: verkaufen am Telefon und in der Mail

Der Innendienst ist in vielen Unternehmen der am meisten unterschätzte Vertriebskanal. Er hat den häufigsten Kundenkontakt — und wird trotzdem am seltensten geschult. Das sind die Bausteine, mit denen wir dort typischerweise arbeiten:

Telefonisch verkaufen statt nur Aufträge aufnehmen

Der Unterschied zwischen einem Sachbearbeiter und einem Verkäufer am Telefon sind ungefähr vier Sätze. Wir üben den Gesprächseinstieg, die richtigen Fragen, das Erkennen von Kaufsignalen am Tonfall — und den Moment, in dem aus „Ich schicke Ihnen was zu“ ein „Dann machen wir das so“ wird. Inklusive Umgang mit Preisfragen, die im ersten Satz kommen.

Angebote nachfassen – am Telefon und schriftlich

Viele Angebote sterben leise. Nicht, weil der Kunde abgesagt hat, sondern weil keiner nachgefasst hat. Wir arbeiten daran, wie man ein Angebot so vorbereitet, dass Nachfassen selbstverständlich wird, wie ein gutes Nachfass-Telefonat aufgebaut ist und wie eine E-Mail aussieht, die gelesen und beantwortet wird — kurz, konkret, mit klarer nächster Handlung statt „Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung“.

Reklamationen und schwierige Gespräche

Im Innendienst landen die unangenehmen Anrufe. Falsche Lieferung, verspätete Ware, verärgerter Kunde. Wer das souverän auffängt, rettet nicht nur den Auftrag, sondern verkauft oft direkt im Anschluss weiter. Wir trainieren den Umgang mit Emotionen am Telefon, saubere Deeskalation und den Übergang von der Entschuldigung zurück ins Geschäft.

Schulung Außendienst: das Gespräch beim Kunden gewinnen

Im Außendienst ist jeder Termin teuer — Anfahrt, Zeit, Aufmerksamkeit des Kunden. Umso ärgerlicher, wenn ein Besuch mit „Ich denke drüber nach“ endet. Das sind die Bausteine, die im Außendiensttraining am meisten bewegen:

Der Kundenbesuch: Vorbereitung, Gesprächsführung, verbindlicher Abschluss

Gute Außendienstler bereiten sich nicht auf ihre Präsentation vor, sondern auf ihre Fragen. Wir arbeiten an einer Zielsetzung pro Termin, an einem Gesprächsaufbau, der beim Kunden startet und nicht beim Produkt, und daran, wie man einen Besuch mit einem konkreten nächsten Schritt beendet statt mit einem Händedruck und einem vagen Gefühl.

Verhandeln vor Ort, wenn der Einkäufer den Preis drückt

Im persönlichen Gespräch ist der Druck höher als am Telefon — man kann nicht einfach auflegen und nachdenken. Wir üben Reaktionen auf Rabattforderungen, das Arbeiten mit Gegenleistungen statt reinen Nachlässen und die eine Fähigkeit, die im Außendienst am meisten Marge rettet: eine Pause aushalten, ohne sie mit einem Zugeständnis zu füllen.

Zeit-, Touren- und Potenzialmanagement

Der Außendienst verliert die meiste Verkaufszeit nicht im Gespräch, sondern zwischen den Gesprächen. Wir schauen uns an, welche Kunden welchen Besuchsrhythmus wirklich verdienen, wie man Touren nach Potenzial plant statt nach Sympathie und wie man CRM-Pflege so organisiert, dass sie nicht abends um zehn im Hotel passiert.

Die Schnittstelle: wenn Innen- und Außendienst gegeneinander arbeiten

„Die im Innendienst geben zu schnell Rabatt.“ — „Der Außendienst verspricht Liefertermine, die keiner halten kann.“ Diese beiden Sätze höre ich in fast jedem Unternehmen. Meistens liegt es nicht an Unfähigkeit, sondern an fehlenden Absprachen und daran, dass keiner die Arbeit des anderen wirklich kennt.

Deshalb baue ich in Schulungen für beide Rollen einen gemeinsamen Block ein: Wer übernimmt welchen Teil des Kunden? Wann übergibt man wie? Welche Informationen braucht der andere, um nicht bei null anzufangen? Das ist selten der spektakulärste Teil einer Schulung — aber oft der, der am schnellsten Geld bringt.

Ich habe beide Rollen selbst gemacht

Ich rede hier nicht über Dinge, die ich in einem Trainerbuch gelesen habe. Ich war selbst angestellter Außendienstverkäufer — mit Tourenplan, Umsatzziel und Einkäufern, die den Preis gedrückt haben. Ich war Verkaufsleiter, Key Accounter und Vertriebsleiter. Und ich war Gründer und Geschäftsführer eines europäischen Vertriebsunternehmens für Industrieprodukte mit 35 Mitarbeitern — da saß ich auf der anderen Seite und habe gesehen, was passiert, wenn Innen- und Außendienst nicht miteinander reden.

Über 30 Jahre Vertriebserfahrung, seit 2009 als Vertriebstrainer. Buchautor beim Gabal-Verlag, bekannt aus ProSieben, Sat.1, Galileo, RTL Extra, WDR, hr1 und Radio Gong. Und ein Trainer, der sich nicht zu schade ist, es direkt vorzumachen — am Telefon, im Außendienst, auf der Fläche.

Formate: so kann die Schulung bei euch laufen

Getrennte Schulungstage je Rolle — je ein Tag Innendienst, ein Tag Außendienst, plus ein gemeinsamer Halbtag zur Zusammenarbeit.

Online-Module à 60 Minuten, besonders für Innendienst-Themen. Kleine Gruppen, echte Gesprächssituationen, Übung in Breakouts.

Training on the Job: Ich sitze mit im Innendienst am Telefon oder fahre einen Tag mit dem Außendienst mit. Kein Ausfalltag, direktes Feedback am echten Kunden.

Gruppengröße 8 bis 14 Teilnehmer, damit jeder oft genug selbst ins Sprechen kommt.

Ergänzend: KI-gestütztes Telefontraining mit dem TelesalesCoach, damit der Innendienst auch zwischen den Terminen weiterüben kann.

Die häufigsten Bedenken – und meine ehrliche Antwort

„Unser Innendienst ist kein Vertrieb, das sind Sachbearbeiter.“

Dann ist genau da euer größtes ungenutztes Potenzial. Diese Leute sprechen jeden Tag mit euren Kunden. Es geht nicht darum, aus ihnen Hardcore-Verkäufer zu machen — es geht um ein paar Fragen mehr, ein bisschen mehr Verbindlichkeit und den Mut, ein Zusatzangebot auszusprechen. Das ist lernbar und dauert keine zwei Jahre.

„Unser Außendienst ist seit 20 Jahren dabei. Was soll der noch lernen?“

Erfahrene Verkäufer sind meine liebsten Teilnehmer — wenn man sie nicht belehrt. Die kommen mit verschränkten Armen rein und gehen als lauteste Fürsprecher raus, sobald sie merken: Hier erzählt keiner Theorie, hier arbeitet jemand an ihren echten Fällen. Routine ist übrigens die häufigste Ursache für stagnierende Abschlussquoten, nicht mangelndes Können.

„Wir haben nur drei Leute im Innendienst.“

Kein Problem. Bei kleinen Gruppen macht ein Kompakttag oder eine Reihe kurzer Online-Einheiten oft mehr Sinn als ein großes Programm. Und drei Leute, die täglich telefonieren, bewegen mehr Umsatz, als die meisten glauben.


Das sagen Kunden über Tobias:

Musa Dedeeli

Equiva – Vertriebsleiter

Die KDW- und KIM-Methodik, insbesondere die regelmäßige Ansprache auf Mitarbeiterfeedbacks, ist hervorragend. Danke für deine Unterstützung unserer Filialleiter-Teams.

Marion Meyer-Arendt

Head of Retail at Blutsgeschwister

Tobias ist ein sehr guter Coach, der mit mir gemeinsam ein auf Blutsgeschwister abgestimmtes Führungs- und Verkaufsseminar erarbeitet hat. Ich kann Tobias als Coach absolut empfehlen.

Ist Tobias Ain der richtige Verkaufstrainer für uns?

Natürlich verkauft sich jeder Verkaufstrainer als der beste Verkaufstrainer. Und tatsächlich gibt es eine Reihe guter Verkaufstrainer.
Für euer Unternehmen ist jedoch nur eine einzige Frage wichtig: Ist Tobias Ain der richtige Verkaufstrainer für UNS.

Am besten lässt sich das durch ein unverbindliches Erstgespräch herausfinden, per Video-Call live und in Farbe.

Als Verkaufstrainer bin ich nicht nur Fachmann – ich bin leidenschaftlicher Praktiker. Meine Ansätze sind nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in der echten Welt getestet.
Ob unterwegs im Camper-Van oder auf meinem Hof an der Ostsee – ich finde meine Inspiration immer dort, wo sie zählt: im echten Leben. Und genau diese Lebendigkeit bringe ich in jedes Training.

Bekannt aus:

Wer ist der Verkaufstrainer
Tobias Ain?

Über 27 Jahre Vertriebserfahrung, davon 15 Jahre als Verkaufstrainer.

Als Verkaufstrainer bin ich nicht nur Fachmann – ich bin leidenschaftlicher Praktiker. Meine Ansätze sind nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in der echten Welt.
Ob unterwegs im Camper-Van oder auf meinem Hof an der Ostsee – ich finde meine Inspiration immer dort, wo sie zählt: im echten Leben. Und genau diese Lebendigkeit bringe ich in jedes Training.

Verkaufstrainer Tobias Ain
  • Praktische Tätigkeit als angestellter Außendienstverkäufer, als Verkaufsleiter, als Key Accounter & Vertriebsleiter.
  • Gründer & Geschäftsführer eines europäischen Vertriebsunternehmens für Industrieprodukte mit 35 Mitarbeitern.
  • Habe also selbst schon jede Position im Vertrieb durchlebt und dadurch einen enormen Erfahrungsvorsprung.
  • Weiterbildung: Train-the-Trainer, verschiedene Kommunikationsmodelle, BWL/Marketing, verschiedene Rhetorikausbildungen, Coachingausbildung, NLP-Master, Circyoular-Master, Schauspielunterricht.
  • Mehrjährige Tätigkeit als Verkaufstrainer, seit 2009.
  • Autor verschiedener Bücher und bekannt durch Fernsehauftritte, u.a. bei RTL und PRO7.
  • Norddeutscher aus der Nähe von Hamburg.

… und Fan aller Bundesligamannschaften.

Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern und im Vertrieb durchstarten!

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